GALERIE DAGMAR REIMUS
ZEITGENÖSSISCHE KUNST • EXKLUSIVE, INDIVIDUELLE EINRAHMUNGEN • RESTAURIERUNGEN
 

Unsere ständig vertretenen Künstler

Kurt Arentz

Kurt Arentz

Biographie Kurt Arentz geb. am 30.05.1934 in Köln - verstorben 2014. Schon als Jugendlicher fiel er durch seine künstlerische Begabung auf. Besonders in der Zeit von 1968 bis 1977 erprobte Kurt Arentz viele künstlerische Techniken in Malerei, Zeichnung und Skulptur. Nachdem Kurt Arentz sich besonders der Schaffung von Bronzeskulpturen zugeschrieben hat, konzentrierte er sich zunächst auf Tierplastiken. In den 80er Jahren wurde das Portrait zu einem zentralen Thema des Künstlers. Büsten vieler Prominenter gehören zu seinen Arbeiten: Ulrike Meyfarth, Franz-Josef Strauß, Ronald Reagan, Mildred Scheel, Sir Peter Ustinov, Änne Burda, Axel Springer, Leonard Bernstein, Herbert von Karajan und viele andere so in letzter Zeit Monti Roberts. 1989 Gestaltung des Weitblickenden Falken als Umweltpreis im Auftrag von Artists of Ecology. Verleihung in den folgenden Jahren an die Unternehmer Erivan Haub und Olaf Henkel. 1991 Mitglied des Alexander Ordens für Kunst und Wissenschaft. 1994 Berufung zum Künstlersprecher der Europäischen Kultur-Stiftung. Große Arentz-Retrospektive im Museum Europäische Kunst, Schloss Nörvenich. 2001 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch Johannes Rau. Bis heute gibt es viele Ausstellungen auch bei internationalen Präsentationen. 2014 verstarb Kurt Arentz in München. 2017 Hans-Dietrich Genscher Bronze - Deutsch-ungarische Erfolgsgeschichte Viktor Orbán und Barbara Genscher eröffnen das neue OBO Europa Forum von Ulrich Bettermann am 5. Mai in Bugyi bei Budapest.

Bernd Bergkemper

Bernd Bergkemper

Biographie 1957 in Langenberg geboren 1975 - 1978 Lehre zum Holzmechaniker 1984/1985 Fachoberschule für Gestaltung in Münster 1985 - 1989 Studium an der Freien Kunststudienstätte Ottersberg Seit 1989 als Bildhauer freischaffend tätig Teilnahme an den Ausstellungen des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf in Liesborn, Oelde, Münster, Warendorf, Beckum, Soest. Ausstellungen in Berlin, Bremen, Worpswede, Ottersbert, Hude, Hamburg, Schneverdingen, Fischerhude, Oldenburg. Auftragsarbeiten im In- und Ausland.

Prof. Wolfgang Binding

Prof. Wolfgang Binding

Biographie 1937 in München geboren 1957 Abitur am Apostelgymnasium, Köln 1957 - 1959 Steinmetz- und Steinbildhauerlehre an der Dombauhütte, Köln 1959 - 1963 Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Székassy und Steinbildhauerlehre an der Dombauhütte, Köln 1962 Poensgenpreis der Kunstakademie Düsseldorf 1963 Meisterschüler 1963 - 1965 Studium mit einem DAAD Stipendium an den Universitäten Alexandria und Kairo 1964 Förderpreis für Bildhauerei der Stadt Köln 1975/1976 Gastprofessur an der Nothern Michigan University, USA 1976 - 1994 Professur für Bildhauerei an der Fakultät für Architektur der Technischen Hochschule Aachen Kunstmarkt Düsseldorf 1978, 82 und 97 Kunstmarkt Göttingen 1979-82 ART-Basel 1980-85 Art-Cologne 1984-85 Weiterhin Ausstellungen im In- und Ausland

Jasminka Dimitrijevic

Jasminka Dimitrijevic

Biographie 27.03.1945 in Belgrad (Jugoslawien) geboren. Sie studierte Architektur an der Universität in Belgrad. Nach ihrem Umzug nach Essen - 1971 - setzte sie das Studium an der Universität Essen fort. Mit ihren Bildern hatte sie seit den 70er Jahren erfolgreiche Ausstellungen in Essen, Düsseldorf, Belgrad, St. Moritz, Detroit, Hilden, Frankfurt, London und in weiteren Städten Die Bilder zeigen Elemente, die auf ihre Herkunft, Erziehung und ihre Studien deuten: Perspektive, gesellschaftskritische Betrachtungsweisen und nicht zuletzt eine märchenhafte Fantasie. Sie arbeitet mit den Grundlagen des Surrealismus.

Clemens Pasch

Clemens Pasch

Biographie 19. Juli 1910 in Sevelen geboren, Kreis Geldern/Niederrhein 1926 - 1928 Malerlehre in Düsseldorf 1929 Krefeld, Stadttheater, Malersaal 1930 - 1937 Lehr- und Wanderjahre, Malerei, Zeichnung, graphische Techniken 1937 Düsseldorf, Staatl. Kunstakademie, Bildhauerklass 1938 - 1941 Köln, Kölner Werkschulen, Bildhauerklasse 1941 Zerstörung von Wohnung und Atelier in Köln 1942 - 1944 München, Akademie der Bildenden Künste, Meisterschüler bei Prof. Bernhard Bleeker 1946 Rückkehr nach Düsseldorf, freischaffender Bildhauer, im Atelier-Haus Sittarder Straße 5 bis zu seinem Tode 1952 Reisestipendium des Kultusministeriums Nordrhein-Westfalen (Italien, Spanien, Griechenland) 1953 Stipendium des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie 12. Juli 1985, gestorben in Düsseldorf Mitglied der Rheinischen Sezession, der Neuen Münchener Künstlergenossenschaft, der Neuen Darmstädter Sezession Ausstellungsbeteiligungen u.a.: Rheinische Sezession, Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie ARS VIVA, Freilichtmuseum Sonsbeck/Holland, Biennale Antwerpen Middelheimpark; durch den Deutschen Kunstrat in Schweden, Finnland, Irland; IIIe Exposition Internationale du Petit Bronze "Sculpteurs Européens" Madrid-Barcelona 1970; Große Kunstausstellung München, Neue Darmstädter Sezession, Große Düsseldorfer Kunstausstellung

Giovanni Vetere

Giovanni Vetere

Biographie 1940 in einem kleinen Dorf in Kalabrien geboren Seit 1961 lebt und arbeitet Giovanni Vetere in Deutschland Seine bevorzugten Themen sind geheimnisvolle Figuren mit rundlichen Köpfen und starken Augen. Dies ist die Welt des Malers und Bildhauers Giovanni Vetere. Wer diesen Köpfen einmal begegnet ist, kann sich so schnell nicht ihrem Reiz entziehen. Wenn sie auch nicht beunruhigen, in Ruhe lassen sie den Betrachter nicht. Sie sehen frontal aus den Bildern, ihr Blick scheint die Erwiderung des Betrachters zu suchen. Diese klugen, sanften, energischen und friedlichen Gesichter sind alle unterschiedlich, auch wenn das formale Prinzip durchgängig ist. Keines gleicht in Haltung, Aussehen und Charakter dem anderen. Jedes wird neu geboren, jedes ist ein bildliches Lebewesen mit ganz eigener Vitalität. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland zeugen von Giovanni Veteres erfolgreichem Schaffen. Viele seiner Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen.

Gabi Mett

Gabi Mett

Biographie Geboren in Essen-Werden. Studium an der Gesamthochschule Essen : Kunst und Textiles Gestaltent. Seit 1980 Lehrtätigkeit in der Erwachsenbildung. Workshops bei privaten und öffentlichen Trägern in Deutschland und anderen Ländern Europas. Seit 1989 als Textilkünstlerin selbständig. Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in vielen Ländern Europas, Israel, Australien, Amerika und Japan Arbeiten in öffentlichen und privaten Sammlungen u.a., Museum of arts and design, New York St. Marie au Mines, Frankreich Madeira Garne, Freiburg Sammlung Sutter Verlag, Essen Deutsch - Französische Handelskammer, Paris Burg Tata, Tata, Ungarn Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Büchern europaweit. Autorin einer eigenen Serie: Tex-Tour, Ideen und Anregungen für das Arbeiten mit Textilien und textilen Techniken. Auftragsarbeiten für den öffentliche Raum und private Auftraggeber. Gemeinschaftsarbeiten mit Robert Horn. Internet: www.gabi-mett.de

Robert Horn

Robert Horn

Beschreibung 1952 geboren in Essen-Werden. 1967 - 1970 Ausbildung zum Positivretuscheur bei der Essener Firma W. Girardet. 1975 - 1980 Studium der Freien Graphik und Illustration an der Werdener Folkwangschule u.a. bei Prof. Sabine Tschierschky, (plastisches Gestalten) Examensarbeit über die "Weserrenaissance". Seit 1980 selbständig als Diplom-Designer/Künstler, Ausstellungen in Deutschland. Studienreisen durch Europa - die "Augenbeute" aus denselben wird während und nach den Fahrten in Federzeichnungen, Aquarelle und sonstige graphische bzw. malerische Extrakte umgesetzt, zunehmend fragmentarischer, kombiniert mit Schrift, verfremdet durch textile Techniken - beeinflusst durch die Arbeiten seiner Frau, Gabi Mett. Öffentliche Ankäufe: Ankauf der Diplomarbeit vom Museum der "Weserrenaissance", Schloss Brake bei Lemgo, Stadtwerke Essen, ÖTV Bundesschule Kochel, DGB-Bundesschule Hattingen, BKK Verkehr & Dienstleistungen für ein Krankenhaus, Kassel-Wilhelmshöhe, Buchillustrationen, Prospektgestaltungen, Kinderbuch (Projekt) in Zusammenarbeit mit Gabi Mett, Jazz-Plakate, Trickfilme (Entwicklung u. Animation/Regie W. Reinboth - WDR 3 Skulpturen u. Portraitbüsten, Logos, Portraits - ausgeführt in Öl, Acryl und Farbstift, Auftragsarbeiten für Firmen, Privatkunden und Galerien, Gestaltung eines Busses, sowie eines Containers für die Landesgartenschau Hanau, 2002, Druckgraphiken in Sondereditionen für Firmen, Kirchengemeinden und Privatkunden, redaktionelle Beiträge in Fachzeitschriften, Buchveröffentlichungen, Comics, Cartoons u.v.a.

Antonio Maro

Antonio Maro

Biographie Antonio Máro (* 1928 in Catacaos, Piura, Nord-Peru) ist ein peruanischer Künstler und Arzt. Antonio Máro findet höchste Anerkennung in der internationalen Kunstszene mit seinem eigenen Stil: "Abstrakter Expressionismus". Seine mythischen Quellen liegen in seiner Heimat. Die präkolumbianische Kunst und Kultur Perus bildet den geistigen Ursprung seines Schaffens. Sein erster Lehrer war der bekannte Künstler Ricardo Grau, ein Belgier, seinerzeit Direktor an der Kunstakademie von Lima. 1950 kam Máro als Medizinstudent nach Deutschland und studierte nebenher bei Willi Baumeister Kunst in Stuttgart. In diesem berühmten Künstler fand Máro den Lehrmeister und Wegweiser für seine künstlerische Zukunft, in der sich Abstraktion und figurative Elemente begegnen. Er bereicherte die europäische Farbpalette um metallische Farben und entwickelte seine eigene Technik, den Contraplano: Gegenebenen = übereinander gelegte Farbschichten, die durchscheinen und die er mit Chemikalien teilweise wieder wegtupft. Dadurch und durch das Abschatten an den Rändern der einzelnen Farbflächen bekommt das Bild für den Betrachter fast einen dreidimensionalen Charakter - Wahrnehmungsräume, die über das eigentliche Format des Bildes hinausragen. Dadurch entstand seine unverwechselbare Handschrift, die ihm internationale Anerkennung sicherte. Antonio Máro beschäftigt sich auch mit Original-Farbradierungen, Lithografien und Skulptur in verschiedenen Materialien wie Holz, Edelstahl, Bronze und Keramik. Stationen seiner Künstlerlaufbahn sind zahlreiche internationale Einzelausstellungen in Museen und Kulturinstituten sowie die Teilnahmen an Biennalen und Kunstmessen, sowie zahlreiche Auszeichnungen und Preise.

Wilhelm Frosting

Wilhelm Frosting

Biographie Wilhelm Frosting geboren 1935. Künstlerische Ausbildung: U.a. bei Prof. S. Menning und Prof. K.Wehlte sowie sowie an der Akademie für Bildende Kunst, Trier. Gastdozent an der Universität Dortmund freischaffend in Dortmund Schriftsteller Ausstellungen in der BRD in zahlreichen Galerien und Museen, sowie im Ausland (Auswahl): Santo Domingo/Dom. Republik, Galerie Urená; New Delhi/Indien, Dhaomi Mal Art Gallery; Zürich, Galerie Hählen; Paris, Le Saion des Nations; London, Grosvenor Gallery; Rom, Galleria La Feluca; New York, Coleman Gallery; Cannes, Atelier 137; Osaka/Japan, Gallery Fukudu; Vertreten in öffentlichen und privaten Sammlungen.

Natalia Simonenko

Natalia Simonenko

Biographie geboren in St. Petersburg, Russland Ausbildung und Ausstellungen: 1985: Abschluss an der zentralen Jugendkunstschule der Region St. Petersburg 1992: Abschluss am pädagogischen Institut für grafische Kunst F. Gertsen 1999 Abschluss an der Kunstakademie I.E. Repin 2000 Einzelausstellung in der Galerie der Vereinigung russischer Künstler in St. Petersburg 2001 Aufnahme in die Vereinigung russischer Künstler 2002 Einzelausstellung im Russischen Haus in Berlin 2003 Teilnahme an der Ausstellung russischer Künstler in Berlin anlässlich des 300. Geburtstages von St. Petersburg. 2003 Teilnahme an der Ausstellung zu Ehren des 100 jährigen Bestehens der Eisenbahnlinie St. Petersburg – Moskau. Ihre Bilder wurden vom Eisenbahnmuseum erworben und sind dort ausgestellt. 2004 Einzelausstellung im zentralen Künstlerhaus in Moskau 2005 Einzelaustellung in Gouda, Holland 2006 Teilnahme an der internationalen Biennale in Domburg und Antwerpen, Holland 2006 Teilnahme am Wohltätigkeitsverkauf für das Waisenkinder-Hilfswerk in Moskau 2007 Teilnahme an der Ausstellung russischer Künstler in Los Angeles, USA 2008 Einzelausstellung in der Galerie Art Izba in Moskau, Russland 2009 Einzelausstellung im Museum der russischen Zentralbank in St. Petersburg 2010 Teilnahme an der Biennale Art-Moskwa in Moskau, Russland 2010 Einzelausstellung im städtisches Museum der Stadt Döbeln, Deutschland 2011 Einzelausstellung im Museum Schloss Rochsburg , Lunzenau, Deutschland 2011 Einzelausstellung in der Galerie Babylon, Samara, Russland 2012 Einzelausstellung in der Hegau-Bodensee Galerie, Singen, Deutschland 2012 Einzelausstellung in der BSTU-Dresden (Gauck-Behörde), Deutschland 2013 Einzelausstellung in der Galerie Babylon, Samara, Russland 2013 Einzelausstellung im Atelier des Kunstvereins Baden-Baden e.V. 2013 Einzelausstellung im Krystallpalast Varieté, Leipzig 2013 Einzelausstellung in der Galerie Schloss Altenhain 2013 Doppelausstellung in der Galerie Brandmatt, Baden-Baden 2013 Teilnahme an der Weihnachtsausstellung Hegau-Bodensee Galerie, Singen 2014 Einzelausstellung im MDR, Leipzig 2014 Einzelausstellung im Schloss Altranstädt Seit Ihrer Heirat Anfang 2011 pendelt Natalia Simonenko zwischen St. Petersburg und Stuttgart. Sie nimmt ständig an wechselnden Ausstellungen in Russland und Deutschland teil. Ihre Bilder werden in Russland, England, Deutschland, Frankreich, den USA und zahlreichen anderen Ländern gesammelt.

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